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UEFA Women's EURO 2025

Ticketpreise für UEFA Women's EURO 2025 sind bekannt!

Beitragsinformationen

Veröffentlicht
3.7.2024
von
Sandra Plaza
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Ein Jahr vor dem Eröffnungsspiel der Heim-EM 2025 wurden die Ticketpreise für die 31 Partien bekannt. Diese erstrecken sich von 25 bis 90 Franken.

Für die Gruppenspiele liegen die Preise zwischen CHF 25 und CHF 40. Tickets der Kategorie 3 für das Eröffnungsspiel mit der Schweiz und für das Endspiel sind ab CHF 30 erhältlich, Tickets der Kategorie 1 für CHF 90. 

Der Ticketverkauf beginnt am 1. Oktober mit einem Eröffnungsevent auf dem Jungfraujoch. Anders als bei der Männer-EM findet keine Verlosung statt, sondern die Tickets werden in der Reihenfolge der Anfragen vergeben.

Die Auslosung der EM-Gruppen findet am 16. Dezember statt. Neben der Schweiz als Gastgeberin sind auch Deutschland und Spanien bereits qualifiziert. Insgesamt werden 16 Teams zwischen dem 2. und 27. Juli am Turnier teilnehmen.

Wie kann ich teilnehmen?

- Besuche die Spiele im Letzigrund und registriere dich bereits jetzt hier für den Ticketvorverkauf.
- Während des Turniers sind rund 120 Helferinnen und Helfer gefragt. Werde  Teil der UEFA Women's EURO 2025. Hier kannst du dich anmelden.

Host City Zürich

Die Stadt Zürich ist eine von acht Host Cities. Neben drei Gruppenspielen finden im Stadion Letzigrund ein Viertel- und ein Halbfinalspiel statt. Registriere dich noch heute für den Ticketverkauf im Oktober!

Aus dem blog

Mit einer Reihe von Massnahmen will der Kanton Aargau den Frauenfussball fördern.

UEFA Women's EURO 2025

Ausbildung

#weuro2025: Legacy Projekt im Aargau

Obwohl der Kanton Aargau nicht zu den Austragungsorten der Women's EURO 2025 gehört, soll die Aufmerksamkeit, welche der Anlass auf sich zieht, genutzt werden, um den Frauensport im Aargau zu stärken. Das Legacy Projekt des Kantons Aargau wird von der Sektion Sport in Zusammenarbeit mit dem Aargauer Fussballverband (AFV) und dem Dachverband der Aargauer Sportverbände IG Sport Aargau durchgeführt.

Zu den Zielen gehören die Erhöhung des Frauenanteils in verschiedenen Rollen (Spielerinnen, Trainerinnen, Funktionärinnen usw.) und die Optimierung von Sportanlagen durch Erweiterungen, Sanierungen und innovative Nutzungsansätze.

Ein Pilotprojekt ist beispielsweise der Einsatz mobiler Kunstrasenplätze in zwei Gemeinden als zusätzliche Trainingsplätze. Auch Kurse für J+S Leiterinnen, Trainerinnen sowie Schiedsrichterinnen zur Verbesserung der Betreuungsqualität und des Führungspotenzials von Frauen im Sport sind geplant. Die Entwicklung und Bekanntmachung von innovativen Lösungen soll aufzeigen, dass saisonale Sportanlagen wie Schwimmbäder oder Beachvolleyballfelder ganzjährig genutzt werden können. Auch die Zwischennutzung von Brachflächen, Nichtsportanlagen oder ehemaligen Fabrikanlagen als temporäre Sportstätten wird in speziellen Kursen thematisiert. Diese Massnahmen zielen darauf ab, die Sportinfrastruktur nachhaltig zu verbessern und den Zugang zu Sportmöglichkeiten, insbesondere für Frauen, deutlich zu erweitern.

Vorbilder schaffen und Sichtbarkeit erhöhen

Um die Leistungen und das Engagement von Mädchen und Frauen im Sport zu würdigen, werden ergänzend zu den Umsetzungsmassnahmen Veranstaltungen und Informationsanlässe speziell für diese Zielgruppe organisiert. «Diese Plattformen bieten nicht nur Raum für die Würdigung herausragender sportlicher Erfolge, sondern tragen auch dazu bei, Vorbilder zu schaffen und die Sichtbarkeit von Frauen im Sport weiter zu erhöhen. Die Kombination dieser Massnahmen soll langfristig die Teilnahme von Frauen im Sport nachhaltig fördern», so Christian Koch, Leiter Sektion Sport des Departements Bildung, Kultur und Sport.

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