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UEFA Women's EURO 2025

One Year To Go – mit festlicher Einweihung des Women's-EURO-Trams

Beitragsinformationen

Veröffentlicht
5.7.2024
von
Sandra Plaza
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365 Tage vor dem ersten Spiel in Zürich, haben in der Stadt Zürich die Stadträte Filippo Leutenegger und Michael Baumer mit der Turnierdirektorin Doris Keller, der Botschafterin der Host City Zürich Fabienne Humm sowie der Projektleiterin der Host City Zürich Regula Schweizer feierlich ein Tram im Design der Women's EURO 2025 eingeweiht. In den verbleibenden Monaten bis zum Turnier macht es auf die Veranstaltung aufmerksam.

Fanzone in der Europaallee

Das Tram zur Women's EURO 2025 wird feierlich eingeweiht.

Fanzone in der Europaallee

Besonders freuen dürfen sich die Fans auf die Fanzone in der Europaallee. Vom Eröffnungs- bis zum Finalspiel werden sämtliche 31 Partien gezeigt. Mit einem vielfältigen Programm wird die Europaallee zum Treffpunkt für Fussballbegeisterte und zur Begegnungszone für die Bevölkerung und Gäste.

«Die Fanzone bringt das Turnier ins Herzen von Zürich. Die Europaallee wird einen Monat lang zum Treffpunkt für Fussballinteressierte und zur Begegnungszone für die Bevölkerung und Gäste.»

Regula Schweizer, Projektleiterin Host City Zürich

Mehr Fussball für Stadtzürcher Schülerinnen

Die Begleitmassnahmen der Stadt Zürich sorgen zusammen mit denjenigen von Kanton Zürich und dem Fussballverband Region Zürich für ein nachhaltiges Vermächtnis in der Region.

Sowohl die Stadt als auch der Kanton unterstützen Initiativen und Projekte zur nachhaltigen Frauen- und Mädchenförderung im Fussball sowie im übrigen Sport. Informiere dich und werde Teil der Women's EURO 2025.

Aus dem blog

Mit einer Reihe von Massnahmen will der Kanton Aargau den Frauenfussball fördern.

UEFA Women's EURO 2025

Ausbildung

#weuro2025: Legacy Projekt im Aargau

Obwohl der Kanton Aargau nicht zu den Austragungsorten der Women's EURO 2025 gehört, soll die Aufmerksamkeit, welche der Anlass auf sich zieht, genutzt werden, um den Frauensport im Aargau zu stärken. Das Legacy Projekt des Kantons Aargau wird von der Sektion Sport in Zusammenarbeit mit dem Aargauer Fussballverband (AFV) und dem Dachverband der Aargauer Sportverbände IG Sport Aargau durchgeführt.

Zu den Zielen gehören die Erhöhung des Frauenanteils in verschiedenen Rollen (Spielerinnen, Trainerinnen, Funktionärinnen usw.) und die Optimierung von Sportanlagen durch Erweiterungen, Sanierungen und innovative Nutzungsansätze.

Ein Pilotprojekt ist beispielsweise der Einsatz mobiler Kunstrasenplätze in zwei Gemeinden als zusätzliche Trainingsplätze. Auch Kurse für J+S Leiterinnen, Trainerinnen sowie Schiedsrichterinnen zur Verbesserung der Betreuungsqualität und des Führungspotenzials von Frauen im Sport sind geplant. Die Entwicklung und Bekanntmachung von innovativen Lösungen soll aufzeigen, dass saisonale Sportanlagen wie Schwimmbäder oder Beachvolleyballfelder ganzjährig genutzt werden können. Auch die Zwischennutzung von Brachflächen, Nichtsportanlagen oder ehemaligen Fabrikanlagen als temporäre Sportstätten wird in speziellen Kursen thematisiert. Diese Massnahmen zielen darauf ab, die Sportinfrastruktur nachhaltig zu verbessern und den Zugang zu Sportmöglichkeiten, insbesondere für Frauen, deutlich zu erweitern.

Vorbilder schaffen und Sichtbarkeit erhöhen

Um die Leistungen und das Engagement von Mädchen und Frauen im Sport zu würdigen, werden ergänzend zu den Umsetzungsmassnahmen Veranstaltungen und Informationsanlässe speziell für diese Zielgruppe organisiert. «Diese Plattformen bieten nicht nur Raum für die Würdigung herausragender sportlicher Erfolge, sondern tragen auch dazu bei, Vorbilder zu schaffen und die Sichtbarkeit von Frauen im Sport weiter zu erhöhen. Die Kombination dieser Massnahmen soll langfristig die Teilnahme von Frauen im Sport nachhaltig fördern», so Christian Koch, Leiter Sektion Sport des Departements Bildung, Kultur und Sport.

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